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Flugordnung

Flugbetriebsordnung

 

Flug- und Platzordnung für das Modellfluggelände

 

"Am Hallo" in Essen-Schonnebeck

 

Gültig ab 1. Oktober 2009

 

Platzordnung

1. Die Anreise zum Fluggelände - zu Fuß oder mit Fahrzeugen - hat nur auf den zugelassenen Straßen und Wegen zu erfolgen.

2. Alle Fahrzeuge müssen auf den als Parkplätzen ausgewiesenen Flächen abgestellt werden.

3. Nutzungsrecht des Fluggeländes haben nur Mitglieder des Flugmodell-Sportclubs und geladene Gäste mit gültiger Haftpflichtversicherung.

4. Das Modellfluggelände ist gegen das Betreten unbefugter Personen zu kennzeichnen und abzusperren. Auf dem Flugfeld angetroffene Zuschauer sind hinter den Schutzzaun zu verweisen. Es darf solange nicht gestartet und nach Möglichkeit nicht gelandet werden, wie sich Unbefugte auf dem Flugfeld aufhalten.

5. Für die Aufrechterhaltung der Ordnung und Sauberkeit haben alle Clubmitglieder einzutreten.

6. Die Flugmodelle dürfen täglich in der Zeit von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang betrieben werden. An stillen Feiertagen ist Elektroflugbetrieb untersagt. Sonderregelungen werden in den Mitgliederversammlungen bekanntgegeben.

7. Für den zum Fluggelände gehörigen Luftraum gelten die gesetzlichen Bestimmungen.

8. Das Abstellen von Modellen und Zubehör ist nur im Randbereich des Fluggeländes gestattet.



Flugordnung

1. Es ist nur das Starten von Flugmodellen ohne Verbrennungsmotor gestattet. Vor Aufnahme des Flugbetriebs sind die festgelegten Sicherheitsbestimmungen (z.B. Frequenzklammer oder -marke, Flugbuch etc.) einzuhalten.

2. Den zur Sicherung des Flugbetriebs notwendigen Anweisungen des Flugleiters ist unbedingt Folge zu leisten. Der Flugleiter ist ermächtigt, erforderlichenfalls Startverbote zu erteilen. Ausgesprochene Startverbote sind unverzüglich dem Vorstand mitzuteilen.

3. Die aktiven Piloten haben sich zu einer Gruppe zu formieren, deren Standort der Flugleiter bestimmt. Die Flugmodelle müssen während des gesamten Fluges vom Piloten beobachtet werden können. Sie haben bemannten Luftfahrzeugen stets auszuweichen.

4. Es dürfen nur solche Flugmodelle betrieben werden, die aufgrund ihres technischen Zustands sicher gestartet und gelandet werden können.

5. Eingesetzt werden dürfen nur Fernsteueranlagen im 35-MHz-Bereich und ab sofort bis auf Widerruf zugelassene Fernsteueranlagen im 2,4 GHz-Bereich. Der Betrieb auf bestimmten Kanälen kann untersagt werden, wenn der Empfang auf diesen Kanälen gestört sein könnte.

6. Der Flugweg der Modelle ist so zu wählen, dass eine Gefährdung von Personen und Sachen vermieden wird. Das Überfliegen von Personen und Fahrzeugen in niedriger Höhe ist zu vermeiden.

7. Der Flugleiter hat besondere Vorkommnisse wie Sach- und Personenschäden unverzüglich dem Vorstand mitzuteilen.

8. Die Anzahl und die Aufstellung der Hochstarteinrichtungen sind mit dem Flugleiter entsprechend den Wind- und Platzverhältnissen abzustimmen. Die beste Aufstellmöglichkeit steht dem der Allgemeinheit zur Verfügung stehenden Startgerät zu. Dabei ist eine gegenseitige Beeinträchtigung zu vermeiden. Die Anzahl der Hochstarteinrichtungen kann vom Flugleiter begrenzt werden.

9. Der Verzehr und Genuss von alkoholischen Getränken oder andere, die Flugtauglichkeit beeinträchtigende Mittel (Drogen, Medikamente etc.) vor und während des Steuerns von Modellflugzeugen ist zu unterlassen. Sämtliche Vereinsmitglieder sind diesbezüglich weisungsbefugt und der Aufforderung zur Unterlassung des Verzehres von oben genannten Mitteln ist Folge zu leisten. Bei Verstoß sind sämtliche Folgen und Folgekosten vom betreffenden Vereinsmitglied zu tragen bzw. zu akzeptieren.

Diese Ordnung wurde am 14. Februar 1995 errichtet und ersetzt mit Wirkung vom 1. März 1995 die gleichlautende Ordnung vom 1. Mai 1984.

Eine Aktualisierung erfolgte zum 01.10.2009